Tradition

Ende der 1930er Jahre gründete der Großvater von Guya Merkle, Rudolf Merkle, die Schmuckgroßhandelsfirma.

Ende der 1930er Jahre gründete der Großvater von Guya Merkle, Rudolf Merkle, die Schmuckgroßhandelsfirma Rudolf Merkle in Pforzheim, der Hochburg der deutschen Schmuckindustrie. Inspiriert von seiner Ehefrau, der Italienerin Eva Gaietta und Verwandte des Königshauses de la Serra wurden die Schmuckstücke aus dem Hause Merkle immer eleganter.

Als Rudolf Merkle 1965 stirbt, übernimmt der erst 17-Jährige Sohn Eddy Vieri Merkle das Unternehmen. Mit einer Mischung aus italienischem Charisma und süddeutschem Leistungsethos treibt er den Erfolg des Unternehmens entscheidend voran. Dank der modischen Entwürfe seiner Ehefrau Kate, einer belgischen Theaterwissenschaftlerin, erhält das Unternehmen in den 1980er Jahren Aufträge aus Japan und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Von nun an ist die Firma Rudolf Merkle in drei Geschäftsfeldern aktiv: Es vertreibt die Kollektionen der eigenen sowie anderer Marken und produziert außerdem für andere Schmuckunternehmen.

Als Eddy Merkle 2007 plötzlich verstirbt, ist die Zukunft der Firma vollkommen ungeklärt.

Die damals 21-jährige Tochter, Guya Merkle, entschließt sich das Unternehmen nach ihren eigenen Ideen komplett neu auszurichten. Im Rahmen der Baselworld 2013 lanciert sie die Marke VIERI. Schon bei der Wahl des neuen Markennamens verbindet Sie die Moderne mit der Tradition: VIERI war der zweite Vorname Ihres Vaters.

Seit 2015 ist VIERI aus Berlin heraus aktiv und nutzt die Kreativität der Stadt um sich International auszurichten.